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TW 299 aus Mariazell

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... war für Freunde der Straßenbahn der Höhepunkt des Jahres 2007 in Potsdam. Am 2.September 1907 hatte der damalige Oberbürgermeister Voßberg den ersten Wagen bestiegen, der nach jahrelangen Versuchen die Pferdebahn durch moderne Technik abzulösen, nun tatsächlich mit elektrischer Kraft das Depot an der Holzmarkstraße verließ. Begleitet von jubelnden Kindern und erstaunten Blicken der Passanten, fuhren die festlich geschmückten Wagen auf ihre Jungfernfahrt.

Hundert Jahre später sehen die Bilder ähnlich aus - wieder besteigt ein Bürgermeister die offene Plattform, wieder werden große Reden gehalten und wieder setzt sich ein Zweiachser mit offenen Plattformen in Bewegung. Diesmal ist es Wagen 299 der Wiener Tramwaygesellschaft - Potsdam hat seinen letzten Zweiachser dieser Epoche längst verloren - vorerst.

Neben dem Wiener Triebwagen, der heute sein Zuhause im österreichischen Mariazell hat, war der Magdeburger Triebwagen 23 mit am Start, der eigentlich noch vier Jahre älter ist als der Wiener Wagen , nach einem Umbau 1928 aber die Epoche der 20er und 30er Jahre repräsentiert. Dabei waren auch der Rostocker LOWA-Wagen 46 und natürlich die historischen Wagen der ViP.

Zwei Straßenbahn-Korsos und Sonderfahrten mit den historischen Wagen, waren ein würdiger Rahmen zur Ehrung der “alten Dame”, die sich heute jünger präsentiert als je zuvor.

Ein Dank für die Umsetzung dieser gelungenen Veranstaltung geht an:

 

 

 

 

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Wagenparade Betriebshof ViP 03

 

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Das Festwochende begann mit einer Parade aller vorhandenen Straßenbahngenerationen im Betriebshof der ViP am “Fantag”, dem 1. September 2007. Die unangefochtenen Stars waren natürlich die drei Gastfahrzeuge. Vorn der Triebwagen 299 aus Mariazell, dahinter der erste Wagen der Magdeburger Elektrischen Straßenbahn, gefolgt vom Lowa-Wagen aus Rostock.

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Wagenparade Betriebshof ViP 01

 

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Gleich neben den Gastfahrzeugen reihten sich die Fahrzeuge der ViP auf. Als Erster präsentierte sich der Gelenkwagen 177 mit Beiwagen 218. Der Zug stellte aber lediglich eine Attrappe dar, da die Fahrzeuge nicht gekuppelt werden können.

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Wagenparade Betriebshof ViP 02

 

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Weiter ging es im Querschnitt durch 100 Jahre Fahrzeugbau mit dem KT4D-Prototyp 001 und der verblüffende ähnlichen Modernisierungsvariante KT4Dm, repräsentiert durch 155. Schlussendlich war auch der Combino-Prototyp zu sehen. Der Wagen ist derzeit ohne Zulassung abgestellt.

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299 Betriebshof ViP 01

 

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In einem wirklich prachtvollen Zustand präsentierten sich die historischen Wagen der verschiedenen Vereine. Hier der Wiener Wagen und sein Kollege aus Magdeburg.

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23 Betriebshof ViP 01

 

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Ja, mit solch einem Wagen im Bestand, kann man schon mal stolz sein... Die Gäste aus Magdeburg verzierten das Dach Ihres Wagens sogar mit einem Gruß aus der sachsen-anhaltinischen Landeshauptstadt.

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299 Alter Markt

 

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Um kurz nach 10:00 Uhr erreichte die erste Sonderfahrt im Rahmen des “Fantages” am 01.09.2007 das historische Stadtzentrum von Potsdam - Historisch? Ja, im Rücken des Fotografen.

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23 Erich-Mendelsohn-Allee

 

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Nach der Durchfahrung des Stadtkerns waren die neuen Strecken im Potsdamer Norden dran. Hier der Falkenried-Wagen 23 auf dem Weg zur Kirschallee in der Erich-Mendelsohn-Allee. Wenn der Wagen das nächste Mal zu Gast ist, ist hier vielleicht schon das Wohngebiet entstanden, zu dem diese Linie eigentlich führen sollte.

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299 Geschwister-Scholl-Straße

 

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Wieder zurück in der Stadt ging es auch durch Potsdam-West. Hier der wohl am meisten bestaunte Wagen in der Geschwister-Scholl-Straße vor der Waschbar...

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23 Geschwister-Scholl-Straße

 

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... dicht gefolgt vom Magdeburger Wagen 23.

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299 Luisenplatz

 

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Historisch ist hier am Luisenplatz nicht nur Wagen 299, auch Busse wie 977 wird es in Potsdam schon in naher Zukunft nicht mehr geben.

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23 Charlottenstraße

 

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Die Charlottenstraße ist die längste Barockstraße Norddeutschlands. Zu diesem Ambiente passen natürlich auch die beiden Gastfahrzeuge. Zwischen beiden Wagen liegen vier Jahre im Bezug auf das Baujahr. Der TW 23 im Vordergrund ist dabei der ältere von beiden. Als er 1899 gebaut wurde, zuckelte durch Potsdam noch lange die Pferdebahn.

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46 Mangerstraße

 

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Die zweite Sonderfahrt des Tages wurde vom Lowa-Wagen aus Rostock und dem Potsdamer Gotha-Gelenkwagen 177 bestritten. Der Rostocker Wagen hat soeben die Haltestelle “Mangerstraße” erreicht und setzt seine Fahrt zur Glienicker Brücke fort.

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177 Berliner Straße

 

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Nach einer Fotosession an der Glienicker Brücke ging die Fahrt weiter zur Professor-Ludschuweit-Allee. Was, die gibt es nicht im Stadtplan? Stimmt! die Straße heißt heute wieder Kastanienallee ...

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46 Kastanienallee

 

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... und genau die verlässt hier der LOWA-Wagen in Richtung Stadtzentrum. Die Kulisse der 50er Jahre ist fast perfekt - bis auf den makellosen Straßenbelag.

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177 Zeppelinstraße

 

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Wenige Sekunden nach dem ersten Bild, war auch 177 zur Stelle, er nahm allerdings die Weiche nach rechts und fuhr noch auf einen kleinen Abstecher zum ehemaligen Hauptbahnhof.

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46 Am Schragen

 

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Und auch die zweite Sonderfahrt des “Fantages” führte in den Potsdamer Norden. Dass 46 dazu erst Russland durchqueren muss, hatte man den Gästen sicher vorher nicht gesagt. Hier also der LOWA-Wagen an der russischen Kolonie “Aleksandrovka”.

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Soweit die Impressionen zum Fantag, weiter geht es mit der Fotogalerie zum eigentlichen Geburtstag am 2. September. Hier geht´s lang...

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