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Fahrschulwagen 301, Betriebshof

Der aktuelle Fahrschulwagen 301 ist eigentlich Berliner. Er kam im September 1989 von der damaligen BVB nach Potsdam und erhielt hier anfangs die Nummer 067. 1991 erfolgte der Umbau zum Fahrschulwagen, wobei er äußerlich mit den Linienwagen identisch blieb. 1996 wurde er dann technisch an die KT4Dm angepasst und erhielt seine heutige Nummer 301. Er ist der einzige Wagen in Potsdamer, der eine originale KT4D-Frontpartie hat. Ansonsten ist er technisch auf dem selben Stand wie die anderen KT4Dm.

Im April 2004 präsentiert sich der Wagen noch in seiner alten Lackierung.

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Fahrschulwagen 301, Humboldtbrücke

Im Jahre 2005 wurde der Wagen neu lackiert und mit neuer Eigenwerbung versehen. Auch einige bauliche Veränderungen wurden vorgenommen, wie das veränderte Schiebefenster an der Fahrerkabine verdeutlicht. Das Bild zeigt den Wagen im August 2007 auf der im Umbau befindlichen Humboldtbrücke.

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301 Kiepenheuerallee

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Fahrschulwagen 301, Georg-Hermann-Allee / Kiepenheuerallee

Im Linienverkehr wird der Abzweig aus Richtung Viereckremise zur Kirschallee nicht befahren. Das Bild mit dem Fahrschulwagen 301 entstand im Rahmen einer Sonderfahrt ebenfalls im August 2007. 

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301 Hauptbahnhof

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Fahrschulwagen 301, Hauptbahnhof

Gut besetzt ist 301 im Oktober 2008 an der Auffahrt zur Langen Brücke zu sehen

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301 Innenansicht 0102

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Fahrschulwagen 301, Betriebshof

Ein Blick in das Wageninnere macht den Unterschied zu den Linienwaqen deutlich. Die Kabinenrückwand fehlt und ein Fahrlehrerstand ergänzt die Fahrekabine. Mit Hilfe des Pults, kann der Fahrlehrer Störungen simulieren und zur Not auch in die Fahrt eingreifen.

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301 Innenansicht 0202

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Fahrschulwagen 301, Betriebshof

Betriebsintern wird 301 auch als “Papamobil” bezeichnet. Der Name kommt vom gepanzerten Fahrzeug des Papstes und verweist auf die Glaskanzel auf dem Dach des Wagens, mit deren Hilfe die Oberleitung beobachtet werden kann.

Man beachte die Gestaltung der Innenausstattung des Wagens. Bis zu den Umbauten 2005 hatte er die alten Fenster und Deckenverkleidung behalten. Auch der Fußboden und die Anordnung der Lampen entsprechen den KT4D. Die Lackierung im Inneren ist allerdings analog zu den KT4Dm - so gut sahen die nichtmodernisierten Wagen erst ganz zum Schluss aus.

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